10. Dyke* March Hamburg - für mehr lesbische* Sichtbarkeit

Freitag, 01. August 2025, 18.30 |

10. Dyke* March Hamburg - für mehr lesbische* Sichtbarkeit
In diesem Jahr findet der Dyke* March Hamburg zum 10. Mal statt – ein Grund mehr zu Feiern. Für lesbische* Sichtbarkeit in Hamburg!
Alle Dykes* sind herzlich willkommen zum 10. Dyke* March in Hamburg. Der Dyke* March bietet Lesben* aller Orientierungen, Altersgruppen, Nationalitäten und Haarlängen eine Plattform, um sich selbst und ihre politischen Forderungen zu repräsentieren und ist offen für alle Dykes* und Menschen, die sich dem lesbischen* Spektrum zuordnen – ausdrücklich auch BIPoC, trans Femmes, trans Mascs, bi*, pan*, a-spec*, inter*, nicht-binäre Menschen.
Auch eure Freund*innen und Allies, die unsere Anliegen unterstützen, sind ebenso sehr gern gesehen.
Unsere Lebensrealitäten sind so vielfältig wie unsere politische Anliegen. Wir freuen uns sehr, wenn genau diese lebendige und kämpferische Vielfalt beim Dyke* March Hamburg auf die Straße getragen wird – macht mit, präsentiert eure Forderungen, euch selbst – seid vielfältig, laut, sichtbar, solidarisch –und habt Spaß!
Bringt Parolen, Schilder, Sprüche, Instrumente mit, damit der 10. Dyke* March Hamburg einkreatives und sichtbares Erlebnis für alle wird.
Wir freuen uns auf euch – alle, die sich für lesbische* Sichtbarkeit, Teilhabe, Vielfalt und Diversität, gegen Spaltung und unbedingt gegen denRechtsruck einsetzen möchten, sind herzlich willkommen!
Der Begriff Dyke* kommt aus dem englischsprachigen und war, genau wie “queer” ein Schimpfwort, das wir uns wieder angeeignet haben. Er schließt alle mit ein, die sich dem lesbischen* Spektrum zuordnen. Wir widersprechen allen, die ihn zur Ausgrenzung von Menschen missbrauchen wollen. In der lesbischen* Community ist kein Platz für Lesben, die trans Personen ausschließen!
Durch Mehrfachdiskriminierungen – u.a. Sexismus und Lesben*feindlichkeit - werden Lesben* unsichtbar gemacht. Der Rechtsruck verschärft diese Unsichtbarkeit und bedroht unsere Existenz. Gewalt gegen Lesben* wird instrumentalisiert, um eine grausame, sich verschärfende Migrationspolitik zu rechtfertigen und langfristig auch unsere Rechte einzuschränken. Rechtsruck beinhaltet ein toxisches konservatives Familienbild, das auf Heteronormativität, und Ausschluss jeglicher Diversität basiert. Wir lassen uns nicht einschüchtern, bleiben widerständig und schließen uns dem Motto der diesjährigen Hamburg Pride an: Wir sind gekommen um zu bleiben.
Darum also Dyke* March: Lesbische* Sichtbarkeit ist wichtig! Sichtbarkeit von unseren Lebenssituationen, lesbischen* Kämpfen und gesellschaftlichen Hürden.
Wir brauchen Braver*Safer Spaces, lesbische* Vernetzung, lesben*sensible Bildung und Gesundheitssysteme, lesbische* Gemeinschaft! Und das nicht nur für einige von uns, sondern für alle. Für cis, trans, inter* und non-binäre Lesben, für BIPoC Lesben,
für migrantisierte Lesben, agender Lesben, für mehrgewichtige Lesben, für be_hinderte Lesben, für Lesben aller Generationen. Für Dykes*, Butches, Femmes, für asexuelle und bi-/ pansexuelle Lesben, für arme Lesben*.
Lesben* sollten in jedem Lebensalter und in ihren unterschiedlichen Lebenslagen, in ihrer Vielfalt und ihrer Power, mit ihren Themen und Interessen, ihren Beiträgen zu Kultur und Geschichte sichtbar sein.
Als Individuen stehen wir systemischer Gewalt oftmals hilflos gegenüber, als Gruppe haben wir die Ressourcen und die Sprache(n), um uns zu helfen und zu unterstützen.
Also: Kommt zum Dyke* March. Kämpft für eine offene, diverse, faire Gesellschaft, die Lesben* teilhaben lässt, sichtbar macht – jenseits vom Regenbogenkapitalismus. Jetzt und in Zukunft! Stay United!
Wir freuen uns über gepostete Fotos der Teilnehmer*innen, sowie das Taggen auf Instagram mit @dykemarchhamburg und auf Facebook mit @Lesbennetzwerk.
#dykemarchhamburg
Beim Dyke* March stehen lesbische* Sichtbarkeiten und unsere Forderungen im Zentrum. Bitte lasst National- oder Territorialfahnen zu Hause. Wir wünschen uns einen respektvollen Umgang miteinander.

Die endgültige Genehmigung der Demo und Route steht noch aus, deshalb achtet bitte weiterhin auf unsere Kommunikationskanäle,
wie die Facebook-Seite des Lesbennetzwerkes https://www.facebook.com/lesbennetzwerk/ , den Instagram Account des Dyke*March Hamburg https://instagram.com/dykemarchhamburg?utm_medium=copy_link
unserer Website: https://dykemarchhamburg.de/

Demo, Protest-March Start Gänsemarkt
Gänsemarkt ab 18.00 Uhr Sammeln, 18.30 Uhr Start mit Abschlusskundgebung Spielbudenplatz, Reeperbahn
Hamburg

Weitere Veranstaltungen

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    Reichshof Hotel Hamburg
    Sonstiges
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    die person maja mit lila pulli und einem mikrofon in der hand
    Maja T.

    Maja T. ist eine nicht-binäre Antifaschist_in, die über 600 Tage in Budapest in Isolationshaft saß. Maja war 24 Jahre alt, als Maja sich im Verfahren mit einer möglichen Freiheitsstrafe von bis zu 24 Jahren konfrontiert sah. Der Film zeigt Ausschnitte aus den Gerichtsverhandlungen in Budapest sowie Eindrücke der Solidaritäts- und Unterstützungsbewegungen rund um Maja.

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    La Pureza: In „La pureza“ lernen wir den Alltag und die Träume von fünf Kindern kennen. Auf sehr persönliche Weise nähern wir uns nach und nach einem besseren Verständnis dafür, wer sie sind, was sie als Menschen ausmacht und was die wichtigste Veränderung in ihrem Leben bedeuten könnte.

    tinkino.org

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    QueerHistoryMonth | Auf ins Eldorado! | Immersives Theater im Reichshof

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  • Sa, 16.05.2026, 18.00 |
    Centro Sociale
    Film
    Collage mit den Filmstills der 8 Kurzfilme
    Kurzfilmprogramm (8 Einreichungen)

    In der Khmer Community und in der vietnamesischen Community in Südkalifornien setzen sich queere Personen mit ihrer Identität auseinander und schaffen sich in Between Us Räume in diesen. In La Pureza begleiten wir fünf Kinder durch ihren Alltag und ihre Träume, wohingegen in Seahorse Parents vier schwangere trans Männer ihre Erfahrungen erzählen. Wir tauchen in Blue Ball im Rahmen eines Rollplay ins Innere eines Schiffes ein und Giiwe πρό bizhiw/bizhiw πρό giiwe zeigt intime Momente in einem persönlichen Heimvideo. Der Dokumentarfilm At Home wirft Licht auf generationsübergreifende queere Freundschaft. Wir lauschen in Visitations einer kurzen Selbsterzählung und erhalten in Our Joyful Endings Einblick in das Tagebuch einer trans-männlichen Person, das expliziten Sex enthält.

    tinkino.org

  • Sa, 16.05.2026, 19.00 |
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    Stadtteil St. Pauli
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  • Sa, 16.05.2026, 19.30 | Sa, 16.05.2026, 21.00 |
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