QueerHistoryMonth | Queere Visionen: Adnan, Tilmans, Thek – Wie queere Ästhetiken die Kunst bereichern | Führung und Ausstellungsbesuch

Freitag, 15. Mai 2026, 16.15 bis 17.45 |

QueerHistoryMonth | Queere Visionen: Adnan, Tilmans, Thek – Wie queere Ästhetiken die Kunst bereichern | Führung und Ausstellungsbesuch
Eine dialogische Führung über queere Visionen und Ästhetiken in der Kunstgeschichte

QUEERHISTORYMONTH

Vom 01. bis 31. Mai 2026 findet der QueerHistoryMonth in Hamburg (www.queerhistoryhamburg.de) statt. Verschiedene Veranstaltungen im Rahmen des Festivals machen die Geschichte(n) der queeren Community in Hamburg erlebbar. Alle sind herzlich willkommen – Kings, Quings, Queens, Allies, Freunde, (Wahl-) Familien und alle dazwischen und außerhalb!

Veranstaltung

Queere Künstler:innen bereichern die Kunstwelt mit innovativen Visionen und außergewöhnlicher Ästhetik. In der Ausstellung »ISA MONA LISA« erkunden wir Werke von Etel Adnan, Paul Thek, Wolfgang Tillmans sowie von Isa Genzken und Louise Bourgeois, die queere Themen und Einflüsse aufgreifen.

Wir beleuchten, wie queere Perspektiven Kunststile und Epochen verändert haben, und wagen einen Blick in die Zukunft: Welche neuen Wege eröffnen uns queere Ästhetiken? Wie fördern sie Vielfalt und gesellschaftlichen Wandel?

Erleben Sie Kunst aus einer queeren Perspektive!

Datum: 15. Mai 2026

Zeit: 16:15 bis 17:45 Uhr

Ort: Hamburger Kunsthalle, Glockengießerwall 5, 20095 Hamburg

Treffpunkt: Foyer Galerie der Gegenwart

Verantwortliche Organisation: Hamburger Kunsthalle

Tickets: 6 € zzgl. Eintritt, Tickets im Vorverkauf erhältlich unter https://www.hamburger-kunsthalle.de/de/termin/queere-visionen-adnan-till...

Geeignet für (junge) Erwachsene ab 16 Jahren.

Weitere Termine und Infos zu queeren Angeboten der Hamburger Kunsthalle: https://www.hamburger-kunsthalle.de/de/queere-angebote

Hinweise

Im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit für den QueerHistoryMonth können Foto- und Videoaufnahmen erstellt werden.

Der QueerHistoryMonth ist nur für Marketing und Koordination zuständig und nicht Veranstalter:in der einzelnen Veranstaltungen.

Alle organisatorischen und inhaltlichen Aufgaben, einschließlich Sicherheit, Genehmigungen und Versicherung, liegen ausschließlich bei den jeweiligen Veranstalter:innen.

Der QHM haftet nicht für Inhalte, Organisation oder Schäden, die bei den Veranstaltungen entstehen.
Die Veranstalter:innen stellen den QHM von allen Ansprüchen Dritter frei, einschließlich solcher wegen Verletzungen, Sachschäden oder Verlusten.

Hamburger Kunsthalle
Glockengießerwall 5
20095 Hamburg

Weitere Veranstaltungen

  • Fr, 15.05.2026, 19.00 | bis So, 17.05.2026, 18.15 |
    Centro Sociale
    Film
    tink - trans inter nonbinary kino

    [DE]
    Drei Tage lang Filme, die trans, Inter, non-binary und agender Perspektiven in den Mittelpunkt stellen – dokumentarisch, biografisch, künstlerisch und politisch.

    Es gibt viel Raum für Austausch, Vernetzung und entspannte Barabende. Von uns. Für uns.
    Bis bald im Centro Sociale!

    [ENG]
    Three days of films that highlight trans, Inter, non-binary, and agender perspectives—documentary, biographical, artistic, and political.

    there’s plenty of space for discussion, networking, and relaxed evenings at the bar. By us. For us. See you soon at the Centro Sociale!

  • Fr, 15.05.2026, 19.00 |
    Centro Sociale
    Film
    Zwei Personen sitzen in den Öffis
    No Box for Me. An Intersex Story + Fødselsdage

    Der Dokumentarfilm „No Box For Me. An Intersex Story“ begleitet M. (27), die über eine Online-Annonce Deborah (25) kennenlernt. Zum ersten Mal eröffnet sich M. die Möglichkeit, sich mit einer anderen inter Person auszutauschen. Im Rahmen einer Dissertation sammelt Deborah persönliche Erfahrungsberichte über Intersexualität. M. lernt neue Stimmen, neue Ausdrucksformen und eine Sprache kennen, die es erlaubt, sich jenseits rein medizinischer Begriffe zu verstehen.

    Fødselsdage
    In einer binären Welt, in welcher Bruno von jeglichen Geburtstagen als queeres Kind ausgeschlossen wird, macht es den fürsorglichen Eltern anscheinend mehr zu schaffen als Bruno selbst.

  • Fr, 15.05.2026, 19.00 |
    Metropolis Kino
    Film
    My Own Private Idaho

    My Own Private Idaho
    US 1991, Gus van Sant, 103 Min., OV (in englischer Sprache)

  • Fr, 15.05.2026, 18.00 | Fr, 15.05.2026, 19.30 | Fr, 15.05.2026, 21.00 |
    Reichshof Hotel Hamburg
    Sonstiges
    QueerHistoryMonth | Auf ins Eldorado! | Immersives Theater im Reichshof

    QueerHistoryMonth | Auf ins Eldorado! | Immersives Theater im Reichshof

  • Fr, 15.05.2026, 18.00 | Fr, 15.05.2026, 19.30 | Fr, 15.05.2026, 21.00 |
    Reichshof Hotel Hamburg
    Sonstiges
    QueerHistoryMonth | Auf ins Eldorado! | Immersives Theater im Reichshof

    QueerHistoryMonth | Auf ins Eldorado! | Immersives Theater im Reichshof

  • Di, 12.05.2026, 19.00 | Fr, 15.05.2026, 21.15 |
    Metropolis Kino
    Film
    John Waters Retrospektive: DESPERATE LIVING

    Desperate Living
    US 1977, John Waters, 90 Min., OmU

  • Fr, 15.05.2026, 21.30 | bis Sa, 16.05.2026, 00.00 | Sa, 16.05.2026, 22.00 | bis So, 17.05.2026, 01.00 |
    Centro Sociale
    Bar
    collage aus Film Stills, dem Logo und in großen Buchstaben: Bar
    tinkBar

    Der Abspann zum Filmfest:

    Am Freitag- und Samstagabend laden wir euch nach dem letzten Film herzlich in unsere gemütliche Bar im Centro Sociale ein. Dort gibt es Raum für Austausch, Vernetzung, neue Kontakte und entspannte Gespräche. Es gibt eine Auswahl an Getränken — mit und ohne Alkohol.

    tinkino.org
    Wir freuen uns darauf, den Abend mit euch ausklingen zu lassen!

  • Sa, 16.05.2026, 12.00 | Sa, 16.05.2026, 15.00 | Sa, 16.05.2026, 18.00 |
    Reichshof Hotel Hamburg
    Sonstiges
    QueerHistoryMonth | Auf ins Eldorado! | Immersives Theater im Reichshof

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  • Sa, 16.05.2026, 13.00 |
    Centro Sociale
    Film
    die person maja mit lila pulli und einem mikrofon in der hand
    Maja T.

    Maja T. ist eine nicht-binäre Antifaschist_in, die über 600 Tage in Budapest in Isolationshaft saß. Maja war 24 Jahre alt, als Maja sich im Verfahren mit einer möglichen Freiheitsstrafe von bis zu 24 Jahren konfrontiert sah. Der Film zeigt Ausschnitte aus den Gerichtsverhandlungen in Budapest sowie Eindrücke der Solidaritäts- und Unterstützungsbewegungen rund um Maja.

    Nach dem Film gibt es ein ausführliches Film- und Hintergrund Gespräch.

  • Sa, 16.05.2026, 14.00 bis 16.15 |
    Stadtteil St.Pauli
    Sonstiges
    QueerHistoryMonth | 100 Jahre schwule Geschichte – eine Reise durch Lust, Leben und Widerstand auf St.Pauli | Stadtführung

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