eeden meets: Tarek Shukrallah x Kukasina Kubaha x Simon Schultz

Dienstag, 25. März 2025, 18.30 bis 20.30 |

Tarek Shukrallah x Kukasina Ayesha Kubaha x Simon Schultz geben Einblick in die bewegenden Geschichten queerer Schwarzer Menschen und People of Color in Deutschland! Der Band »Nicht die Ersten« beleuchtet die Kämpfe, Erfolge und Perspektiven von Aktivist*innen aus den 1980er Jahren bis heute – erzählt von den Zeitzeug*innen selbst.

Diese Veranstaltung widmet sich der Geschichte und Gegenwart von antirassistischen und queeren Bewegungen und schafft dabei ein lebendiges Bewegungsarchiv.

Gemeinsam lassen wir Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft aufeinandertreffen - eine unverzichtbare Perspektive für alle, die cis-heteronormative und weiße Erzählungen hinterfragen wollen!

Die Veranstaltung wird auf Deutsch und Englisch sein, jedoch ohne Übersetzung.
Bitte melde dich bei uns, solltest du ein kostenloses Soli-Ticket benötigen oder nur einen geringeren Beitrag zahlen können. ♥️

› über Tarek Shukrallah (they/them)

Tarek Shukrallah ist Politik- und Sozialwissenschaftler*in, Community-Organizer*in und Autor*in. Shukrallah beschäftigt sich unter anderem mit Queer-of-Color-Kritikperspektiven, queerer Bewegungsgeschichte und Intersektionaliät in Deutschland sowie mit Sexualpolitiken und politischer Transformation in Nordafrika.

https://tarekshukrallah.com/

› über Kukasina Kubaha (she/they)

Kukasina Kubaha ist Übersetzerin, Autorin und (angehende) Kuratorin. Derzeit schreibt sie ihre Masterarbeit an der Universität Hamburg, wo sie über die Frage des Archivs nachdenkt und erforscht, wie man* ein Gegen-Archiv queerer Frauen im tiefsten Süden Thailands durch Literatur, Film und zeitgenössische Kunst aufbauen kann.

› über Simon Schultz (he/him)

Der Medienkünstler Simon Schultz promoviert an der HFBK Hamburg zu queeren Protestbewegungen und künstlerischen Interventionen in den 1970er und 80er Jahren.
simonschultz.net

› über »Nicht die Ersten«

»Nicht die Ersten« versammelt Bewegungsgeschichten queerer Schwarzer Menschen und People of Color in Deutschland von den 1980er Jahren bis heute. Dabei rücken die Erzählungen von Zeitzeug*innen selbst in den Fokus der Geschichtsschreibung. Der Band versteht sich als aktivistische Intervention in eine cis-heteronormative Geschichte antirassistischer Kämpfe und eine weiße Erzählung queerer Geschichte. Das Buch stellt zugleich ein Bewegungsarchiv und einen Beitrag zu einer Queer-of-Color-Kritik-Perspektive im deutschsprachigen Kontext dar. Die Texte geben Zeugnis und Inspiration für gegenwärtige und zukünftige von Generation von Queers of Color in ihren Kämpfen gegen Kapitalismus, Rassismus, Queerfeindlichkeit, Sexismus und für emanzipatorische Kämpfe.

Mit Beiträgen von: Amir Saëmian, Birol Işık, Cihangir Gümüstürkmen, İpek İpekçioğlu, Jasco Viefhues, Jasmin Eding, Jin Haritaworn, Katharina Oguntoye, Koray Yılmaz-Günay, Mina Jawad, Newroz Çelik, Paisley Dalton, Saideh Saadat-Lendle, Sarnt Utamachote, Thao Ho, Tsepo Bollwinkel-Keele, Wassan Ali und Zezé Soares.

eeden
Stresemannstraße 132a im Hinterhof, hinten rechts
Hamburg

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